Das Dach des Hadramaut, der 2100 m hohe Kor Seiban, gipfelt in ein von zahllosen Schluchten wild zerklüftetes Plateau [3, 6]. Zur Küste hin bricht es atemberaubend in senkrechten Steilwänden ab, an denen sich immer wieder die vom Meer kommenden Wolken stauen [1, 2, 4].
